Projekte
Aller Anfang ist (war) schwer

Zu Beginn bewohnten nur Jungen ein renovierungsbedürftiges Haus. Mehr als 14 Jungen konnten dort nicht untergebracht werden. Auf diesem Bild ist das alte Haus von SUN for CHILDREN
Mehrmaliger Umzug!
Das bisherige Haus wurde zu klein. Das nächste Haus war größer, aus Stein erbaut, aber leider ebenfalls renovierungsbedürftig.

Der ehemalige Heimleiter schrieb im März 2006 in einem Brief an uns:
“Hier in Goma haben wir ein anderes, etwas größeres Haus gemietet. Es heißt “SUN FOR CHILDREN CENTRE”.
Es ist noch nicht ganz fertig gestellt. Aber bevor wir ein eigenes Grundstück und Haus haben, werden wir hier untergebracht sein. Draußen ist ein großer Platz mit Bäumen, eine Mauer aus Lavasteinen, aber leider noch kein Tor. Es gibt drei Zimmer, eine Küche, ein Büro und einen Flur. Im ersten Zimmer sind drei Etagenbetten, die sehr eng stehen. Das zweite Zimmer hat fünf Etagenbetten. Der Fußboden hat noch keinen Zement und es gibt innen noch keine Türen. Aber es ist besser als das Holzhaus, das wir vorher bewohnten.
Die Toiletten sind noch nicht so gut. Aber wir planen, das zu verbessern. Die Dusche muss ebenfalls saniert werden. Es gibt noch kein Wasser aus der Leitung. Da die Vormieter nicht bezahlt hatten, wurde es abgestellt. Aber ein Nachbar versorgt uns mit Wasser und ein weiterer Nachbar mit Strom, der üblicherweise von Zeit zu Zeit ausfällt. Ich habe eine Haustür gebaut.”
Das nächste Kinderhaus

Zum Ende 2008 mussten wir das bisherige Kinderheim verlassen, da der Vermieter uns aus Eigenbedarf kündigte.
Nach einer Übergangslösung fanden wir schließlich ein größeres Heim, wo bis 20 Kinder ein neues Zuhause finden konnten.
Doch auch dieses Haus erwies sich als zu klein und wies keine freie Fläche für Bewegungsspiele auf.
Daher zogen wir Ende 2010 ein weiteres Mal in ein größeres Haus um, in dem es unter anderem ein Büro und ein Gästezimmer gibt:
Es fehlt immer noch an vielen Stellen an finanziellen Mitteln. Die Mitgliederbeiträge allein würden nicht ausreichen, um allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Durch die zahlreichen Aktionen des Vereins mit Verkaufs- und Infoständen auf Veranstaltungen, den Afrikafesten im Sommer und im Winter, Benefizkonzerten und Sponsorenläufen an verschiedenen Schulen der Region sowie dank der Patenschaften einiger Mitglieder besuchen inzwischen tatsächlich alle im Heim lebenden Kinder regelmäßig die Schule! (Siehe auch unter Paten gesucht)
Wir suchen Firmen, die unsere Arbeit durch Spenden unterstützen möchten.
Auch Schulen können Projekte zugunsten der Straßenkinder durchführen.
Natürlich freut sich der Verein über jedes weitere Mitglied, und selbstverständlich können auch weitere Patenschaften übernommen werden.















