16.06.2012
Das beliebte Afrikafest des Vereins Sun for Children findet das nächste Mal am Samstag, den 16. Juni 2012 am gewohnten Ort im Weidenpark “Grüne Spielstadt” in Bonn-Dransdorf mit einem heißen Programm und vielen Workshops und Verkaufsständen statt.
Der Eintritt ist für Kinder unter 12 Jahren FREI!
Erwachsene zahlen wahrscheinlich wieder 6 € - ermäßigt 3 € für Jugendliche, Schüler, Studenten, Arbeitslose usw.
Familienpreis 10 € - Familien ab 3 Kindern erhalten mit dem Eintritt einen freien Workshop-Bon.
Wegbeschreibung zum Festgelände
Parkplätze werden auf jeden Fall sehr knapp sein. Daher am besten mit dem Bus oder dem Fahrrad kommen.
- Mit dem Bus vom Hauptbahnhof mit Linie 610 oder 611 bis zur Haltestelle „Hans-Sachs-Straße“ fahren, Straße überqueren, die Straße „Auf dem Dransdorfer Berg“ den Hang hoch laufen, oben links in die Straße „An der alten Stadtgärtnerei“ einbiegen, ca. 200 m weiter links befindet sich der Eingang.
- Mit dem Auto aus Richtung Endenich über die Straße „Auf dem Hügel“ Richtung Dransdorf, unter der Bahn durch und die nächste Straße links „Auf dem Dransdorfer Berg“ den Hang hochfahren und möglichst schnell Parkplatz suchen, oben links in die Straße „An der alten Stadtgärtnerei“ einbiegen, ca. 200 m weiter links befindet sich der Eingang.
- Mit dem Fahrrad – und aus anderen Richtungen – entsprechend. Aus Endenich, Duisdorf usw. fährt sich’s mit dem Fahrrad schön übers Meßdorfer Feld dorthin.
Das Programm 2011:
Workshops für Kinder
13.30 Trommeln (Ben Akoutou)
14.00 Kunst (Stephan Rehberg)
14.00 Afrikanische Kinderlieder (Issa Sow)
16.00 Tanz aus Guinea (Fodé Camara)
17.00 Fußballbasteln und –spiel wie in Afrika (Kyebo Kafuta, Keith Hamaimbo u. a.)
Pro Kinder-Workshop: 4 € – Dauer: 30 Min. – Alter bis 12 J.
Ab 14.00 Uhr Kinderschminken, Sandbilder malen
Workshops für Erwachsene
15.00 Afrikanischer Gospel (Michel Sanya)
15.00 Djembe für Anfänger (Ben Akoutou)
16.00 Basstrommeln (Silvia Günther)
16.00 Solotrommeln (Pape Samory Seck)
16.00 Tänze aus dem Senegal (Issa Sow)
18.00 Djembe für Fortgeschrittene (Aidara Seck)
18.00 Traditionelle Tänze aus Ghana (Phyllis Henrichs)
Pro Erwachsenen-Workshop: 10 € – Dauer: 1 Std.
Bühnenprogramm
14.45 Eröffnung
15.00 Afrikanische Märchen mit Max Bousso
16.00 Pamoja (Gospel aus dem Kongo)
17.00 Michel and Friends (Trommeln und Tanz-Mitmachaktion)
18.00 Keith Hamaimbo
19.00 Magoma (Trommelgruppe)
20.00 Michel in Concert (mit Daraja)
21.00 Pape Samory, Aidara und Mamour Seck (Trommelshow und interaktives Trommeln)
Impressionen vom Afrikafest 2010:
Auch dieses Jahr wieder:
Was das Herz begehrt: Musik, Lebensfreude, Genuss.
Ein umfassendes, exotisches Kulturprogramm zum Ansehen und Mitmachen erwartet Jung und Alt am Samstag, den 23.07.2011 auf dem Bonner Afrikafest im Gelände „Aus Hecken werden Häuser – Die Grüne Spielstadt“ in Bonn-Dransdorf.
Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre richtet “Sun for Children” nun zum sechsten Mal das Afrikafest in Bonn aus. Michel Sanya Mutambala rief das Afrikafest 2004 unter dem Motto „Brücke zwischen den Kulturen“ ins Leben. Ende des Jahres 2004 gründete er den Verein „Sun for Children“, der seither das Afrikafest organisiert. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die respektvolle Begegnung zwischen Afrikanern und Deutschen zu fördern, Fremdenängste zu überwinden und andere Kulturen als Bereicherung zu erfahren.
Impressionen aus dem letzten Jahr:
Die “Grüne Spielstadt” bot wieder eine traumhafte Kulisse, in der das Afrikafest zum unvergesslichen Erlebnis werden konnte.

Die "Seck Brothers", Pape Samory, Aidara und Mamour Seck markieren den furiosen Abschluss auf der Bühne.
Auch für Gaumenfreuden war ausreichend gesorgt, und an Ständen über Kongo und Sambia gab es Informationen zu diesen Ländern, bei der Jugend Dritte Welt und den Weitblickern Berichte zu ihren Aktionen, bei der Solarkochschule konnte man einiges über Wärmeerzeugung mit Hilfe der Sonne erfahren, an Marktständen konnte gestöbert werden.
Am späten Abend klang der Tag am Lagerfeuer mit Gesang, Tanz und Trommelrhythmen aus.
Die Einnahmen des Festes werden für den Unterhalt und den Schulbesuch der ehemaligen Straßenkinder verwendet. Alle Helfer haben ehrenamtlich gearbeitet.












































